Archiv für die ‘Energiesparbox’ Kategorie

Wasser sinnvoll nutzen

23 Juni 2011

Das meiste Wasser, ob man es glaubt oder nicht, verbraucht die Toilette. Dagegen kann auch nicht viel getan werden. Eine Wasser-Stopp-Taste ist alles, was in diesem Bereich an “Technik” möglich ist. Ansonsten müssen Sie darauf achten, nicht zu lange zu die Bestätigungstaste am Spülkasten zu drücken und kurze Spülgänge zu vermeiden.
Ein weiterer hoher Kostenfaktor ist das Warmwasser. Es sollte nicht unnötig laufen. Sei es nun zum Geschirr- oder zum Händewaschen. Auch beim Zähneputzen sollte das warme Wasser nicht durchgehend laufen. Für diese Situationen wäre es sinnvoll, das Waschbacken voll zu machen ohne das Wasser die ganze Zeit laufen zu lassen. Dadurch kann wertvolles Trinkwasser gespart werden.

Ein wassersparender Duschkopf vermeidet unnötigen Wasserverbrauch beim Duschen. Eine Wassersparbrause mischt das Wasser mit der vorhandenen Luft. Dadurch kann das Wasser nicht voll genutzt werden und es wird gespart. Wenn Sie beim Einseifen und Einshampoonieren das Wasser ausstellen, sparen Sie zusätzlich noch jede Menge Wasser.
Wie allseits bekannt ist, verbraucht ein Vollbad die doppelte Menge an Wasser, die ansonsten beim Duschen benötigt wird. Demnach gilt: Lieber Duschen als Baden.

Durch Strahlregler kann an Armaturen Wasser gespart werden. Strahlregler funktionieren ähnlich, wie die Wassersparbrause. Durch sie wird dem Wasser Luft zugefügt, wodurch eine Menge wertvolles Wasser gespart wird.
Wie beim Duschen so können Sie auch beim Händewaschen den Wasserhahn beim Einseifen zu-und später wieder aufdrehen, um unnötigen Verbrauch zu vermeiden.

Kleine Tipps für einen geringeren Energieverbrauch

23 Juni 2011

Es wurde bewiesen, dass fast die Hälfte des Heutigen Energieverbrauchs auf den Gebäudesektor zurückzuführen ist. Die privaten Haushalte beanspruchen davon 70 Prozent, wovon wiederum das meiste durch zu hohe Heizkosten entsteht. Durch moderne Wärmedämmung aller Außenflächen wie Dächer, Türen und Wände, sowie eine gute Steuerung und Regelung der Heizungsanlage kann der Verbrauch bereits ordentlich reduzier werden. Wichtig, um Energie zu sparen ist, dass das gesamte Haus vollkommen luftdicht ist, da Zugluft mehr Wärme nach draußen trägt, als nicht ausreichend isolierte Wände. Um den Verbrauch weiter zu senken, könnte eine neue Heizungsanlage eingebaut werden. Die Kosten für diese Anschaffung werden meist schnell durch die entstehenden Ersparnisse wieder wet gemacht.

Lüften ist sehr wichtig. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass während einer Heizperiode nur im kurzen Zeitraum, dafür aber mit weit geöffneten Fenster, gelüftet wird. Dauerlüften sollte vermieden werden, da ansonsten ein zu hoher Energieverbrauch entsteht.

Wenn ein neues Haus gebaut wird, sollte auf hohe Decken verzichtet werden und die Treppe nach oben sollte mit einer Tür von den anderen Räumen abgetrennt werden.
In Altbauten finden sich noch oft Heizkörperverkleidungen vorhanden, die dringend entfernt werden sollten.
Unabhängig vom Alter des Gebäudes, sollte es unbedingt vermieden werden, große Möbel vor die Heizkörper zu stellen, da sonst der notwendige Wärmefluss blockiert wird.

Um den Energieverbrauch im Badezimmer zu senken, wären wassersparende Duschköpfe hilfreich, da am meisten Warmwasser beim Duschen und Baden verbraucht wird. Mit einem passenden Duschkopf kann der Verbrauch um die Hälfte reduziert werden.
Seit kurzem sind Geräte auf dem Markt, die in der Lage sind, die Wärme des Abwassers zu nutzen. Solche Wärmerückgewinnungssysteme verhindern die Verschwendung warmen Wassers.

Haushaltsgeräte, wie Kühlschrank, Herd, Spühl-und Waschmaschine und Wäschetrockner, verbrauchen ungeheuer viel Energie. Nur wenn der Nutzer achtsam mit seinen Geräten umgeht,  kann hier gespart werden. Herdplatten und Töpfe sollten den gleichen Durchmesser haben, um Energieverschwendung zu vermeiden (ein Dampfdrucktopf ist noch sparsamer). Wäsche wird meist auch bei geringerer Temperatur sauber.
Um den Kühlschrank sparsamer einzusetzen, ist eine gute Belüftung von hinten hilfreich. Außerdem kann der Kühlkreislauf verbessert werden, wenn das Gerät regelmäßig abgetaut wird.

Türschließer gibt es überall

23 Juni 2011

Obwohl vielen diese Tatsache bewusst ist, ist dennoch nicht allen klar, was ein Türschließer überhaupt ist. Das zu erklären ist jedoch ganz einfach: Ein Türschließer sorgt dafür, dass sich eine Tür schließt. Klingt logisch, oder?
Türschließer gibt es in einfacher, aber auch in komplexer Form. Der Türschließer muss der Anwendung entsprechend ausgesucht werden.Dementsprechend kann er gedämpft oder ungedämpft sein. Je nach dem ob die Tür leise zufallen soll, oder ob es niemanden stört, wenn sie laut ins Schloss fällt.

Bekannte Türschließsysteme:

  • Obentürschließer sind wohl die aufwendigsten Türschließer. Der Gelenkarm und das Scherengestände werden miteinander verbunden, so dass sich die Tür schließen und öffnen kann.
  • Bodentürschließer werden häufig bei Glastüren verwendet.
  • Ein etwas komplizierterer Türschließer ist der Gleitschienenschließer. Dieses Schließsystem benutzt das entstehende Drehmoment, um Energie aufzubauen. Die entstehende Energie wird in einer Feder gespeichert. Dadruch wird die Schließkraft der Tür gedämpft. Bei diesem Schließsystem kann sogar die Schließgeschwindigkeit eingestellt werden. 
  • Freilufttürschließer laufen automatisch, da sie motorisch unterstützt werden. Dieses Schließsystem findet sich bei Drehtüren.

Heizkosten senken leicht gemacht

23 Juni 2011

Nicht viele Verbraucher wissen, dass fast 90 Prozent des Energieverbrauchs durch die Nutzung von Heizung und Warmwasser entstehen. Mithilfe eine paar einfacher Tipps können Brieftasche und Umwelt geschützt werden. Um die Heizkosten auf Dauer zu senken, reicht einmaliges Handeln jedoch nicht aus. Einige Monate lang Sparmaßnahmen betreiben ist nicht genug; es muss konsequent gehandelt werden.

Das müssen Sie beachten, um Ihre Heizkosten zu senken:

Zuallererst sollten Sie einen Blick auf Ihre Heizungsanlage werfen. Mithilfe eines energiesparenden Models können sogar bis zu 40 Prozent gespart werden. Sollten Sie jedoch nicht die Möglichkeit haben, die Heizungsanlage umzubauen, gibt es noch genügend andere Tipps, um Ihre Heizkosten zu senken. Ein erster Schritt in die richtige Richtung ist die stetige Überwachung der Raumtemperatur. Sollte Ihr Thermostatregler schwer einstellbar sein, sollten Sie über einen Austausch nachdenken. Denn: Wussten Sie, dass jedes Grad weniger Ihre Heizkosten bereits senken kann? 20 Grad Raumtemperatur sind vollkommen ausreichend. Wenn Sie die Heizung in der Nacht noch um 5 Grad kälter stellen, werden Sie Ihrer Brieftasche eine wahre Freude bereiten.

Lüften nicht vergessen!

Mit 5 Minuten Stoßlüften erreichen Sie wesentlich mehr, als wenn Sie das Fenster den ganzen Tag auf Kipp stehen lassen. Der Raum kühlt dadurch zu stark ab und es muss wieder mehr geheizt werden, um möglicher Schimmelbildung entgegen zu wirken. Wände, die sich hinter den Heizkörpern befinden, sollten zusätzlich gedämmt werden, um den Heizkörper vor Kälte von Außen zu schützen. Gibt die Wand zu viel Kälte an die Heizung, wird mehr Energie verbraucht als benötigt wird.

Heizkosten senken ist gar nicht so schwer, man muss nur wissen wie.

Türschließer

12 Oktober 2007

TürschließerMit einem Türschließer schließen Ihre Innentüren automatisch, Wärmeverluste durch offenstehende Türen werden vermieden. Geeignet für Innentüren bis 35 kg.

Gewicht: ca. 130 g.
Farbe: weiß

Den Türschließer erhält man auf www.energiesparbox.de

3-fach schaltbare Steckdosenleiste

11 Oktober 2007

3-fach Steckdose
Viele Geräte in Ihrem Haushalt haben eine sog. Standby-Funktion. Dadurch werden durchschnittlich ca. 450 kWh jedes Jahr verbraucht. Durch das konsequente Ausschalten dieser Geräte mit Hilfe der schaltbaren 3-fach Steckdosenleiste vermeidet man unnötigen Stromverbrauch.

Technische Daten: Betriebsspannung: 230 V, Nennstrom: 16A, Kabellänge: 2,0 meter, Gewicht: ca. 510 g, Abmessungen: 320 x 60 x 50 mm

Die 3-fach schaltbare Steckdosenleiste erhält man auf www.energiesparbox.de

Sparfassung

10 Oktober 2007

SparfassungDie Sparfassung wird einfach zwischen Glühlampe und Lampenfassung gedreht. Die Energieeinsparung beträgt bis zu 25 % ohne Komfortverlust. Dadurch können Sie Ihr Beleuchtungskonzept beibehalten, ohne auf neue Farben oder Lichtstärken Rücksicht nehmen zu müssen. Leuchtmittel bleiben dimmbar.

In diese Sparfassung passt jede Glühlampe mit einer Nennleistung bis zu 100 Watt.

Geeignet für E27-Fassungen. Einfach zu montieren. Kein kaltes Licht, keine Einschaltverzögerungen. Auch in Bewegungsmelder einsetzbar. Bis zu 8x längere Lebensdauer der Glühlampen.

Geprüft: Kema Keur, TÜV

Die Sparfassung erhält man auf www.energiesparbox.de

Schaltuhr mit Kindersicherung

9 Oktober 2007

Schaltuhr mit KindersicherungPlanen Sie Ihren Stromverbrauch dann, wenn Sie Ihn brauchen.

Einsparungseffekt je nach angeschlossenen Geräten.
Beispiel: Gerät mit Energieverbrauch von 100 Watt, das mit Hilfe der Schaltuhr 8 Stunden ausgeschaltet wird: Einsparung 37 Kwh pro Jahr.

Technische Daten: mit Kindersicherung, Betriebsspannung 220 – 240V/50Hz, maximaler Nennstrom: 16 A, Gewicht: 180 g. Abmessung: 220x120x50 mm

Die Schaltuhr mit Kindersicherung erhält man auf www.energiesparbox.de

Standby-Killer TV

8 Oktober 2007

Standby-KillerDer Standby-Killer TV schaltet Ihren Fernseher im Standby-Betrieb nach wenigen Sekunden automatisch aus. Mit Hilfe der Fernbedienung schalten Sie Ihr TV-Gerät wieder ein. Sie sparen dadurch Geld und Energieressourcen.

Außerdem schützen Sie Ihren Fernseher vor Überspannungsschäden. Einfache Plug and Play Installation.

Weitere Vorteile:

- Längere Lebensdauer Ihres Gerätes
- Schutz gegen Überspannungsschäden
- 24 Monate Garantie

Technische Daten:

Maximale Belastung: 450 Watt.
Gewicht: 450 g.
Abmessung: 222x124x60mm(LxBxH)

Den Standby-Killer TV erhält man auf www.energiesparbox.de

Wassersparer Dusche

4 Oktober 2007

Einfach zu installierende Sparhilfe. Montieren Sie den Wassersparer in wenigen Sekunden zwischen Schlauch und Duschkopf. Keinen Komfortverlust, kein Wasserdruckverlust.

Der Wassersparer läßt maximal 7 Liter pro Minute durch. Dadurch können Sie bei jeder Dusche ohne Komfortverlust etwa 30 % bis 50% des Wassers & der Energie sparen.

Der Wassersparer ist so konstruiert, dass der Wasserdurchfluss um die Hälfte reduziert wird. Allerdings ohne dass ein Druckverlust eintritt! Dies ist ein entscheidender Unterschied zu anderen Wassersparern, die häufig den Druck derart beeinflussen, dass Warmwassergeräte nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren. Der konstant bleibende Druck sowie die Tatsache, dass der Lieventum dem durchströmenden Wasser zusätzlich Luft hinzufügt, führen dazu, dass der Verbraucher so gut wie gar nichts von der Reduzierung merkt. Es tritt überhaupt keine Komfortminderung auf.

Den Wassersparer für die Dusche erhalten Sie im Shop.