“Der Klimawandel kommt sowieso, deshalb brauche ich nicht mehr mit Energie geizen” – Was bringt es, ca. 10% meines Energieverbrauches zu sparen, wenn in China demnächst Millionen von Menschen einen westlichen Lebensstandard haben werden?”
Dieses sind immer wieder gehörte Stimmen zum Thema Energiesparen. Diese depressive Einstellung ist aber falsch.
Der weltweite Ausstoß an Kohlenstoffdioxid kann nur dann geringer werden, wenn jeder einzelne seinen Verbrauch einschränkt. Dass heißt natürlich nicht, dass man bei 15°C Raumtemperatur und Kerzenschein im Wohnzimmer frieren soll. Und es bedeutet auch nicht, dass man jedes Mal ein schlechtes Gewissen bekommen soll, nur weil man eine Kurzstrecke mit dem Auto fährt oder man vergessen hat tagsüber eine Glühbirne auszuschalten.
Energie- und Stromverbrauch gehören nun mal zu unserem täglichen Leben und ermöglichen uns einen guten Lebensstandard.
Überall dort, wo man mit kleinen Änderungen der Gewohnheiten und nützlichen Energiesparprodukten viel erreichen kann, sollte man es tun.
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In diesem Zusammenhang würde ich gerne auf unser EnergieSparBuch hinweisen, das es auf http://www.zukunftsreport.net nach Anmeldung kostenlos zum Download gibt.
ich finde mann soltte immer ernegy einsparen wo es geht und
sinvoll ist aber auch nicht übertreiben