Fliegen als Klimakiller?!

„Wir können solange in die Sonne fliegen, bis uns der Klimawandel den Strand nach Hause bringt. Oder wir tun jetzt etwas und steigen auf klimafreundliche Verkehrsmittel um“, so die ROBIN WOOD-Sprecherin Monika Lege in einem Interview.

Stimmt dass? Trägt übermäßiger Flugverkehr zu einem Wandel des Weltklimas bei? Werden durch die Flugzeugabgase, die in großer Höhe emittiert werden, die Klimabedingungen auf der Erde beeinflusst?

Leider ja. Bei der Verbrennung von Kerosin entstehen mehr umweltschädliche Stoffe als von Benzin. Schlimmer ist, dass die Auswirkungen dieser Stoffe in großer Höhe dreimal schädlicher sind als am Boden. Derzeit trägt der Flugverkehr mindestens vier Prozent zur globalen Erderwärmung bei; Tendenz steigend.

Natürlich ist es verlockend, wenn Billigfluglinien mit günstigen Angeboten einen Kurztrip an einen sonnigen Strand im Mittelmeer versprechen.

Nur damit schaden wir der Umwelt, und dementsprechend uns, unseren Mitmenschen und unseren Kindern.

Daher ist ein täglicher, sinnvoller Umgang mit den Energiereserven wichtig.

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bisher 1 Kommentar 28. März 2008

Energie sparen – Überhaupt sinnvoll?

“Der Klimawandel kommt sowieso, deshalb brauche ich nicht mehr mit Energie geizen” – Was bringt es, ca. 10% meines Energieverbrauches zu sparen, wenn in China demnächst Millionen von Menschen einen westlichen Lebensstandard haben werden?”

Dieses sind immer wieder gehörte Stimmen zum Thema Energiesparen. Diese depressive Einstellung ist aber falsch.
Der weltweite Ausstoß an Kohlenstoffdioxid kann nur dann geringer werden, wenn jeder einzelne seinen Verbrauch einschränkt. Dass heißt natürlich nicht, dass man bei 15°C Raumtemperatur und Kerzenschein im Wohnzimmer frieren soll.
Und es bedeutet auch nicht, dass man jedes Mal ein schlechtes Gewissen bekommen soll, nur weil man eine Kurzstrecke mit dem Auto fährt oder man vergessen hat tagsüber eine Glühbirne auszuschalten.
Energie- und Stromverbrauch gehören nun mal zu unserem täglichen Leben und ermöglichen uns einen guten Lebensstandard. Nur wir sollten darauf achten, dass wir die Energie nicht im hohen Maße und unnütz vergeuden. Und dazu gehören ein gesundes Energieverständnis und ein vernünftiger Umgang mit Strom und Energie.

Überall dort, wo man mit kleinen Änderungen der Gewohnheiten und nützlichen Energiesparprodukten viel erreichen kann, sollte man es tun.

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bisher 3 Kommentare 11. Februar 2008

Steigende Strompreise – noch ein guter Grund, um Strom zu sparen

Mit den Energieabrechnungen, die diese Tage mit der Post ins Haus kommen, erleben einige Bürger in Deutschland sicherlich einen Schock. Da die Stromanbieter 2007 im Durchschnitt die Preise um 7,5% erhöht haben, treibt das die Stromrechnung um ca. 60,-€ nach oben.

Dadurch ergibt sich ein weiterer Grund, mit dem Haushaltsstrom sparsamer umzugehen und unnötige Energieverschwendung zu vermeiden.
Mit einem Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter kann man auch eventuell Kosten vorerst einsparen.

Strompreisvergleiche bieten verschiedene Suchmaschinen:

verivox.de, billig-strom.de oder stromtarife.de

jetzt kommentieren? 09. Januar 2008

Mit richtigem Lüften und Heizen Energie sparen

Gerade in der Winterzeit lässt sich mit richtigem Heiz- und Lüftungsverhalten jede Menge Energie sparen und damit Haushaltskosten reduzieren.

Leider sind viele falsche Verhaltensweisen verbreitet, die sich nachteilig auswirken.

So wird z.B. zu selten das so genannte “Stoßlüften” angewendet. Dabei werden alle Fenster eines Raumes für ca. 10-15 Minuten geöffnet (Heizung wird zugedreht), um so einen kompletten Luftaustausch des Raumes durchzuführen.
Der Vorteil im Gegensatz zum “Kippfenster öffnen” ist, dass bei diesem Verfahren die Wände und Gegenstände im Raum nicht auskühlen.
Beim geöffneten Kippfenster kühlt das Mauerwerk aus, und es wird gleichzeitig Heizenergie verschwendet.

Den kompletten Luftwechsel führt man idealerweise einmal morgens und nachmittags durch.

Ein weiter verbreiteter Irrtum ist, dass man Heizkosten senken kann, indem man tagsüber (während der Arbeitszeit) die Heizung komplett abdreht.
Allerdings ist ständiges Auskühlen und Wiederaufheizen teurer, als das Halten einer abgesenkten Durchschnittstemperatur.

Zuwenig Lüften und eine zu geringe Raumtemperatur ist wiederum auch nicht zu empfehlen, da dadurch die Entstehung von Schimmelpilz- und Feuchtigkeitsflecken gefördert wird.


[Update] durch einen aufmerksamen Leser:
Beim Lüften sollte man darauf achten, dass nur Luft mit geringer Luftfeuchte in die Wohnung kommt (also nicht bei Regen Lüften).

Kalte, feuchte Luft benötigt beim Erwärmen mehr Energie als trockene Luft, um dieselbe Temperatur zu erreichen.

Vielen Dank an: http://www.energie-kosten-reduzieren.de/Heizkosten-Sparen.php

 

 

bisher 3 Kommentare 04. Dezember 2007

Stromfresser – alte Haushaltsgeräte

Gefrier- und Kühlschränke älterer Bauart können erheblich mehr Strom verbrauchen als neuwertige Geräte. Ebenso sieht es bei Geschirrspülern und Waschmaschinen aus.

Vor allem die verbesserte Isolierung bei Kühlaggregaten trägt zur Verringerung des Stromverbrauchs bei. Allerdings ist das nicht bei allen Geräten der Fall, so dass man sich vor dem Kauf genau informieren sollte.

Bei anderen großen Haushaltsgeräten wie z.B. Geschirrspülern oder Waschmaschinen können intelligente Sensoren den Stromverbrauch derart regeln, dass maximal nur soviel Wasser erhitzt wird, wie bei der Anwendung auch gebraucht wird. U.a. erkennen diese Sensoren, wie stark das benutzte Wasser verschmutzt ist und regulieren dann die Wassermenge.

Somit kann man bei einem defekten alten Gerät überlegen, ob eine Reparatur noch sinnvoll ist oder den Kauf eines neuen sparsameren Gerätes erwägen.

Unser Tipp heute:

Mit einem Energiekostenmessgerät ältere Haushaltsgeräte auf deren Stromverbrauch testen. Ein Energiekostenmessgerät gibt es schon ab 10,-€ zu kaufen. (oder noch günstiger vom Nachbarn ausleihen)

bisher 4 Kommentare 16. November 2007

Standby-Strom – die unbemerkte Verschwendung

Schaltet man ein Gerät aus, ist es zwar aus, aber nicht der Stromverbrauch. Durch Standby-Betrieb werden in Deutschland jedes Jahr ca. 20 Milliarden Kilowattstunden verbraucht. Damit läuft mindestens ein Großkraftwerk jedes Jahr nur für den Standby-Betrieb.

Der Fernseher, Videorekorder oder Sat-Receiver – alle Geräte verbrauchen Strom im Standby.
Man sollte lieber auf den Luxus verzichten und die Geräte manuell vom Stromkreis trennen, z.B. mit einem Kippschalter an einer Mehrfachsteckdose.

Wem das zu anstrengend ist, findet hier Alternativen:

- Geräte an einen Energiesparadapter anschliessen (http://www.innovativ-in.de/blog/2007/10/30/standby-stromfresser)
Der Adapter schaltet die Standby-Geräte nach 3 Minuten automatisch ganz ab.

- Ein so genannter Standby-Killer TV. Dieser trennt den Fernseher nach wenigen Sekunden vom Stromkreis. Mit Hilfe der Fernbedienung schaltet man das TV-Gerät ganz einfach wieder ein. (Tipp: Den Standby-Killer mit einer Master-Slave Steckdose verbinden.)

jetzt kommentieren? 08. November 2007

Mit Tageslichtlampen gegen Winterdepression

Konventionelle Glühbirnen und Leuchtstoffröhren decken nur einen geringen Teil des natürlichen Lichtspektrums ab.
Der Mensch benötigt aber für einen ausgeglichenen Lebensrhythmus ein breites Lichtspektrum. Z.B. wird Vitamin-D nur mit UV-A und UV-B Strahlung erzeugt. Auch unser Immunsystem reagiert sensibel auf fehlendes Sonnenlicht.

Die saisonabhängige Depression (auch Winterdepression) ist u.a. auf fehlendes Licht der Sonne mit ihrem breitem Lichtspektrum zurückzuführen.

Diesen Sonnenlichtmangel kann man durch Vollspektrum-Tageslichtlampen vorbeugen. Idealerweise gibt es seit Neuerem diese speziellen Leuchten als Energiesparversion für Standardfassungen (E27).

Auf diese Weise kann man Energie sparen, während das Vollspektrumlicht für eine angenehmere Atmosphäre sorgt, entweder bei der Arbeit oder im Wohnzimmer.

jetzt kommentieren? 02. November 2007

Der Energieausweis für Häuser kommt!

Ab 1. Juli 2008 wird ein Energieausweis für Gebäude Pflicht. Hausbesitzer müssen diesen dann neuen Mietern und potentiellen Hauskäufern vorlegen.

In dem Ausweis stehen Kenndaten für den Energieverbrauch (bzw. Energiebedarf bei neuen Häusern), damit Mieter oder Käufer einen wirtschaftlicheren Überblick über das Objekt haben.

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) wurde 2007 soweit geändert, dass die Vorlage eines Ausweises Pflicht ist. Ziel der Bundesregierung ist es, dass Wohngebäude auf den neusten Stand der Bautechnik gebracht werden, um so insbesondere Heizkosten, Wasser und CO2 zu sparen. Bis 1.10.2008 kann noch ein preiswerter energiebasierter Ausweis erstellt werden.

bisher 1 Kommentar 31. Oktober 2007

Friedensnobelpreis für den Klimaschutz

Der frühere US-Vizepräsident Al Gore und der UNO-Weltklimarat (IPCC) haben mit dem Friedensnobelpreis 2007  die höchste politische Auszeichnung überreicht bekommen.

Beide setzten sich verstärkt in den letzten Jahren dafür ein, dass die Menschen dieser Erde ein besseres Verständnis vom Klimawandel und den entsprechenden Ursachen erfahren haben.

Dass eine Weltklimaschwankung in den nächsten Jahren und Jahrzehnten kommt, steht außer Frage.  Daher sollte der Atmosphäre nicht noch extra unnötig mehr CO2 zugeführt werden. Reduzierung von Energieverschwendung ist das Stichwort. Und da kann jeder seinen Beitrag zu leisten.

jetzt kommentieren? 18. Oktober 2007

Dichtungsstreifen

DichtungsteifenVon außen eindringende Feuchtigkeit und Staub gefährdet Ihr Eigentum. Der Dichtungsstreifen dichtet Fenster und Türen zuverlässig ab und Sie sparen Energie und Geld.

Selbstklebendes Schaumstoffprofil, 6×9 mm, rechteckiges I-Profil, Länge 9 meter, für Spalten von 1 bis 5 mm geeignet. Abwischbar, wiederentfernbar, lärmhemmend.

Montagetip:

1. Reinigen Sie die zu beklebende Oberfläche mit Spiritus oder Seife gründlich von Fett. Verwenden Sie hierzu kein Waschbenzin.

2. Messen Sie den Abstand zwischen den Rahmenteilen, an denen das Band angebracht werden soll.

3. Schneiden Sie das Profil auf die richtige Länge.

4. Entfernen Sie die Schutzfolie am Anfang des Bandes und entfernen Sie immer nur einen bis zwanzig Zentimeter.

5. Beginnen Sie, ein Ende festzukleben und drücken Sie ca. 20 Zentimeter des Profils an die gewünschte Stelle. Dehnen Sie das Profil dabei auf keinen Fall!

6. Zum Schluss drücken Sie das Profil erneut überall an.

Achtung: Nicht bei Temperaturen unter 7 Grad Celsius anbringen. Die Klebeschicht haftet bei solchen Temperaturen nicht ausreichend.

Für weitere Informationen, besuchen Sie bitte die Homepage zu diesem Produkt.

jetzt kommentieren? 18. Oktober 2007

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